Kostenloses Glücksspiel im Internet: Wie funktioniert es?

An Spielautomaten drehen, pokern, Roulette spielen und Blackjack zocken – all das klappt seit der „digitalen Revolution“ nicht mehr nur in herkömmlichen Spielbanken, sondern ebenso in Online Casinos bequem von zu Hause aus. Die Mechanismen sind ähnlich, üblicherweise muss vorab Geld auf das Spielerkonto transferiert werden. Nicht jedoch bei kostenlosen Angeboten. Welche Möglichkeiten es hier gibt und wie diese funktionieren, verraten die folgenden Zeilen.

Kostenloses Glücksspiel im Netz als Gegenentwurf zur Einzahlung

Zu den beliebtesten Glücksspielen im Netz zählen Kartenspiele aller Art. Besonders populär sind Poker und Blackjack.

Trends gibt es in der digitalen Welt viele, aber kaum einer hat sich in so kurzer Zeit global ähnlich stark durchgesetzt, wie das digitale Glücksspiel. Vorbei sind die Zeiten, in denen Spieler zum Zocken unweigerlich eine echte Spielbank betreten mussten. Stattdessen wird inzwischen im Netz geblufft, an Roulettekesseln gedreht und um Jackpots an Spielautomaten gezockt. Normalerweise müssen Spieler hierfür Geld auf ihr Spielerkonto transferieren – zumindest, wenn sie echtes Geld gewinnen wollen.

Es geht jedoch auch kostenlos, indem sogenannte Willkommensangebote und -prämien genutzt werden. Diese werden je nach Anbieter in Form eines kleinen Geldbetrages i.H.v. fünf oder zehn Euro oder einem Äquivalent für Freispiele zur Verfügung gestellt.

Eine weitere Möglichkeit ist die Registrierung für Bonus- und Partnerprogramme, wie es beispielsweise Ekstrapoint hier anbietet. Diese Seite offeriert kostenlose Online Casino Spiele, wobei es sich primär um Spielautomaten handelt. Eingesetzt werden müssen als Spieleinsatz die sogenannten Ekstrapoints. Gewonnen werden können Geldbeträge oder wiederum Ekstrapoints, die im eigenen Shop einlösbar sind.

Schritt für Schritt zum kostenlosen Glücksspiel im World Wide Web

Doch der Reihe nach, wie funktioniert das Ganze? Wer die klassischen Willkommensangebote nutzen möchte, muss in der Regel nichts weiter tun, als sich zunächst für einen passenden Anbieter zu entscheiden und dort ein Spielerkonto zu eröffnen. Erforderlich ist hierfür die Eingabe der persönlichen Daten in Verbindung mit einer anschließenden Verifizierung. Sobald das Konto aktiviert ist, ist der Startguthabenbetrag respektive die Freispiele automatisch gut geschrieben.

Komplizierter ist das Ganze bei den schon erwähnten Partnerprogrammen. Hier ist der Ablauf so, dass eine Verknüpfung des Spielerkontos im Online Casino mit demjenigen beim Partner-Unternehmen stattfinden muss. Immer wenn der Spieler dann beim Partner-Casino gambelt, erhält er auf der Bonusseite Punkte. Diese kann er dann wiederum für Spiele dort verwenden oder unmittelbar im zur Verfügung gestellten Shop gegen Sachpreise aller Art einlösen.

Wer es besonders geschickt anstellt bzw. ein entsprechendes Talent für Glücksspiel hat, kann auf diese Weise also komplett ohne Einzahlung Geldbeträge respektive wertvolle Sachpreise gewinnen. So oder so sind Partner- bzw. Bonusprogramme aber eigentlich langfristig ausgerichtet, damit der Spieler ebenso dann profitiert, wenn er selbst einmal Geld einzahlt.

Ersteinzahlungsboni ermöglichen kein komplett kostenloses Glücksspiel

Nicht verwechselt werden darf kostenloses Glücksspiel übrigens mit den sogenannten Willkommens- oder Ersteinzahlungsboni. Wie der zweite Terminus schon suggeriert, ist für den Erhalt eines solchen Bonus' erforderlich, dass der Spieler zunächst sein eigens erarbeitetes Geld einzahlt. In der Regel wird der Deposit dann vom jeweiligen Anbieter im Rahmen eines 100%-Bonus' verdoppelt.

Zahlt ein Spieler also beispielsweise 100 Euro ein und nimmt an einem 100%-Bonus teil, so weist sein Spielerkonto nach einer korrekt durchgeführten Einzahlung ggf. in Verbindung mit der Eingabe des passenden Bonus-Codes einen Guthabenbetrag von 200 Euro auf. Das Geldgeschenk geht jedoch nicht unmittelbar in das Eigentum des Spielers über, sondern muss erst durch die Erfüllung der zugrundeliegenden Bonusbedingungen freigespielt werden.

Was das konkret heißt, unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter. Vorgegeben werden hierbei oftmals z.B. Mindestumsatzsummen, die qualifizierten Spiele und die Zeitspanne.

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