
Das Opernhaus Leipzig steht in der Tradition
von über 300 Jahren der Opernpflege in Leipzig.
Das Haus am Schwanenteich, einem Stück des alten
Stadtgrabens, wurde 1960 als erster Theaterneubau
der Nachkriegszeit eröffnet.
Das moderne Opernhaus, nach Entwüfen von Kunz
Nierade steht an der Stelle des im Krieg
zerstörten Neuen Theaters. Das auf dem früheren
Schneckenberg errichtete Bauwerk mit
spätklassizistischen Formen des Vorgängerbaues,
verfügt über ein 350 Meter langes, mit
Friedenstauben geschmücktes Attikageländer und
Deckenbemalungen im Foyer.
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