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	<title>abenteuer leben</title>
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	<description>homepage von dr. olaf rieck</description>
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		<title>Weil hier die Leute sind</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Rieck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann über Facebook denken was man will, an ihm vorbei kommt man nicht mehr. Denn Facebook ist ein Phänomen. Fast auf den Tag genau vor acht Jahren von Mark Zuckerberg gegründet, hat diese Online-Community heute schon über 800 Millionen aktive Mitglieder. Ursprünglich als ein inoffizielles bebildertes Jahrgangsverzeichnis für die Studenten der Harvard-Universität gedacht, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann über Facebook denken was man will, an ihm vorbei kommt man nicht mehr. Denn Facebook ist ein Phänomen. Fast auf den Tag genau vor acht Jahren von Mark Zuckerberg gegründet, hat diese Online-Community heute schon über 800 Millionen aktive Mitglieder. Ursprünglich als ein inoffizielles bebildertes Jahrgangsverzeichnis für die Studenten der Harvard-Universität gedacht, hat sich das erweiterte Konzept in kürzester Zeit über die ganze Welt verbreitet. <span id="more-3224"></span>Und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. Ganz im Gegenteil! Die Mitgliederzahlen steigen exponentiell. Eine Zahl verdeutlicht das besonders: Anfang 2009 bestand die Infrastruktur von Facebook aus 30000 Servern. Nur neun Monate später waren es mehr als doppelt soviele. Das heisst, schon heute und noch vielmehr in der Zukunft kann man hier die Leute treffen, denen man einen Vortrag, eine Reise oder ein Buch verkaufen will. Denn es ist eine Tatsache, dass Millionen Menschen auf Facebook einen immer größeren Teil ihrer Freizeit verbringen.</p>
<p>Will man Mitglied von Facebook werden, muss man sich auf der Webseite registrieren, woraufhin ein persönliches Profil angelegt wird. Hier kann sich der Nutzer dann vorstellen, Fotos und Videos hochladen. An der Pinnwand seines Profils kann er öffentlich sichtbare Nachrichten hinterlassen. Man kann aber auch persönlich mit anderen Nutzern in Kontakt treten oder chatten. Freunde können zu Veranstaltungen eingeladen werden und vieles andere mehr.</p>
<div id="attachment_3230" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/facebooken.jpg" rel="shadowbox[post-3224];player=img;"><img class="size-full wp-image-3230" title="facebooken" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/facebooken.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Ich bewege mich in den Sozialen Netzwerken wie ein Kleinkind, dass gerade Laufen lernt. Aber das wird schon noch. Übrigens macht es am meisten Spaß bei einem Latte macchiato in einem netten Café. </p></div>
<p>Doch das Angebot und die Mittel, die Facebook bereit stellt, werden ständig erweitert. Denn außer diesen persönlichen Profilen bietet Facebook inzwischen auch die Möglichkeit, eine sogenannte Seite zu erstellen und zu betreiben. Das ist etwas anderes als ein privates Profil. Und hier fängt es dann an, für alle die interessant zu werden, die nicht nur zum Spaß im Netz sind, wie zum Beispiel auch für mich. Denn um es möglichst vielen Leuten schmackhaft zu machen, auf meine Homepage zu kommen und die Angebote kennenzulernen und zu nutzen, müssen sie erst einmal wissen, dass es sie überhaupt gibt. Und das ist gar nicht so schwer, denn die Leute, die es zu erreichen gilt, sind schon im Netz.</p>
<div id="attachment_3233" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.facebook.com/Dr.Olaf.Rieck" target="_blank"><img class="size-large wp-image-3233" title="Bildschirmfoto 2012-02-01 um 11.00.28" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-02-01-um-11.00.28-640x568.png" alt="" width="640" height="568" /></a><p class="wp-caption-text">Und so sieht sie aus, meine Facebookseite, bzw. so sah sie gestern aus. Denn hier passiert ständig irgend etwas.</p></div>
<p>Sie sind eigentlich nur einen Mausklick von dem entfernt, wo sie eigentlich hin sollen. Social Media Marketing nennt man dass. Und dafür gibt es Profis. Ich habe mir die Online-Marketing-Agentur <a href="http://www.projecter.de/" target="_blank">Projecter</a> an die Seite geholt, die mir erst einmal beibringen mussten, was es mit Facebook und Konsorten überhaupt auf sich hat und wozu ich das nutzen kann. Um mich zu überzeugen, dass ich das unbedingt nutzen muss, war übrigens eine Menge Arbeit nötig. Doch es rächt sich, wenn man die Zeichen der Zeit verkennt.</p>
<p>Diejenigen allerdings, die das hier lesen, die sind ja schon treue Besucher meiner Homepage und Leser meiner news. Und wenn alles so funktioniert wie mir versprochen wurde, dann werden es bald immer mehr. Dennoch lohnt es sich, auch mal bei meiner Facebook-Seite vorbei zu schauen. Einfach unten anklicken und dann gehts los. Viel Spaß dabei!</p>
<p><iframe src="//www.facebook.com/plugins/likebox.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FDr.Olaf.Rieck&amp;width=292&amp;height=590&amp;colorscheme=light&amp;show_faces=true&amp;border_color&amp;stream=true&amp;header=true&amp;appId=268590206495627" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:292px; height:590px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.leipzig-online.de%2Fexpedition%2F2%2F2012%2F02%2Fweil-hier-die-leute-sind%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=500&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:500px;height:35px;clear:left;margin-left:10px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Zum Heulen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Rieck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern fand unser 7. Expeditionstreffen statt. Wir hatten eine ellenlange Tagesordnung. Und es gab vor allem eine Menge Positives zu verkünden. Die Finanzierung ist auf einem sehr guten Weg, die Grußpostkartenaktion läuft an. Viele Leute wollen Post aus dem Basislager in Pakistan bekommen. Das Permitsharing wird klappen. Die Begleittrekkinggruppe ist fast voll. Und dann kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern fand unser 7. Expeditionstreffen statt. Wir hatten eine ellenlange Tagesordnung. Und es gab vor allem eine Menge Positives zu verkünden. Die Finanzierung ist auf einem sehr guten Weg, die Grußpostkartenaktion läuft an. Viele Leute wollen Post aus dem Basislager in Pakistan bekommen. Das Permitsharing wird klappen. Die Begleittrekkinggruppe ist fast voll. Und dann kommt der Hammer aus einer ganz unerwarteten Richtung. <span id="more-3215"></span></p>
<p>Klaus hat seine Teilnahme nun auch noch abgesagt. Er kann seinen kleinen Familienbetrieb nicht so lange allein lassen. Es ist schon zum Heulen. Nicht nur, weil ich mich inzwischen gut damit arrangiert hatte, zu dritt an den Berg zu gehen. Sondern vor allem, weil Klaus sehr viel in dieses Projekt investiert hat und definitiv unbedingt mit wollte. Wir beide haben ja den halben Sommer gemeinsam auf Tour quer durch die Alpen verbracht, um uns gemeinsam auf den Hidden Peak vorzubereiten. Wir waren in der Fränkischen Schweiz, im Oberreintal, im Pitztal, auf dem Mont Blanc. Klaus war bei allen sieben Vorbereitungstreffen dabei. Auf ihn konnte ich mich immer hundertprozentig verlassen. Und deshalb weiss ich, dass es ihm extrem schwer gefallen sein muss, diese Entscheidung zu treffen. Ich bin ausserordentlich traurig darüber.</p>
<p><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/7.Treffen.jpg" rel="shadowbox[post-3215];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3216" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="7.Treffen" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/7.Treffen-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Anprobe.jpg" rel="shadowbox[post-3215];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3217" style="margin-left: 7px; margin-right: 7px;" title="Anprobe" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Anprobe-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a></p>
<p><em>Man glaubt es kaum, an wie viele Dinge zu denken sind. Das geht beim Aircargo los und hört beim Zahlungsverkehr mit der pakistanischen Agentur auf.</em></p>
<p>Dennoch gilt es, sich in das Unvermeidliche zu fügen. Christoph und ich werden nun zu zweit an den Berg gehen. Wir haben gestern sechs Stunden lang getagt und sehr effektiv gearbeitet. Am ausführlichsten wurde auch schon über Details der benötigten Ausrüstung gesprochen. Einiges muss ich aus Nepal mitbringen, denn ein Großteil meines Equipments lagert ja in Namche Basar.</p>
<p>Meine Traurigkeit über den Ausstieg von Klaus ist Trotz gewichen. Wir werden alles genauso durchziehen wie geplant. Und eines steht ja fest. Meine erfreulichsten Expeditionen waren die, die ich mit nur einem Partner zusammen unternommen habe: zwei Mal Patagonien, zwei Mal Spitzbergen. Und ich bin mir ziemlich sicher, unser Hidden-Peak-Projekt wird sich dort einreihen.</p>
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		<title>Stand der Dinge</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Rieck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei vielen gibt es offensichtlich eine ziemlich verklärte Sicht auf die Notwendigkeiten bei der Vorbereitung einer Expedition zu einem großen Berg. Es reicht eben leider nicht, sich ein großartiges Ziel zu suchen, mutige und erfahrene Männer um sich zu scharen, seinen Rucksack zu packen und aufzubrechen. Es sei denn, man ist Millionär. Es ist nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen gibt es offensichtlich eine ziemlich verklärte Sicht auf die Notwendigkeiten bei der Vorbereitung einer Expedition zu einem großen Berg. Es reicht eben leider nicht, sich ein großartiges Ziel zu suchen, mutige und erfahrene Männer um sich zu scharen, seinen Rucksack zu packen und aufzubrechen. Es sei denn, man ist Millionär. <span id="more-3166"></span>Es ist nun mal eine Tatsache, dass an Bergen wie dem Hidden Peak eine Besteigungserlaubnis bezahlt werden muss, die tausende von Euros kostet. Aber das ist natürlich längst nicht alles. Jede Expedition in Pakistan, Tibet oder Nepal wird von einem sogenannten Verbindungsoffizier begleitet. Was er verbindet und wozu er überhaupt da ist, bleibt fast immer sein Geheimnis. Trotzdem muss er natürlich ausgerüstet, bezahlt, versichert, verpflegt sowie zum Berg und auch wieder nach Hause transportiert werden.</p>
<p><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/inlandeis.jpg" rel="shadowbox[post-3166];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3181" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="inlandeis" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/inlandeis-320x212.jpg" alt="" width="320" height="212" /></a><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/amadablam.jpg" rel="shadowbox[post-3166];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3182" style="margin-left: 7px; margin-right: 7px;" title="amadablam" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/amadablam-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a></p>
<p>Ausserdem müssen wir teure Genehmigungen für Videokamera, Satellitentelefon und oft sogar für die Benutzung ganz normaler Funkgeräte erwerben. Darüber hinaus muss ein sogenanntes garbage deposit hinterlegt werden. Das ist ein häufig mehrere tausend Euro umfassender Müllpfand, den man zwar wieder zurückbekommt, allerdings nur wenn der Verbindungsoffizier per Unterschrift bestätigt, dass wir keinen Müll am Berg zurückgelassen haben. Und wehe, wir waren nicht nett zu unserem Verbindungsoffizier! Häufig verbindet er die Bereitschaft zu dieser naturgemäß sehr wichtigen Unterschrift mit der unmissverständlichen Forderung nach einer rückwirkenden Gehaltserhöhung. Vielleicht kommt daher auch sein Name?</p>
<p><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/postbank3.jpg" rel="shadowbox[post-3166];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3184" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="postbank" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/postbank3-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/leipzigerfreiheit.jpg" rel="shadowbox[post-3166];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3172" style="margin-left: 7px; margin-right: 7px;" title="leipzigerfreiheit" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/leipzigerfreiheit-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a></p>
<p>Die eigentlichen Kosten der Expedition wie die internationalen Flüge, die Anfahrt oder der Inlandsflug ins Gebirge, das Aircargo für die Ausrüstung, Basis- und Hochlagernahrung, Träger, Koch, die Anschaffung von Ausrüstung usw. stellt an den Weltbergen nur den wesentlich kleineren Teil der Kosten dar. Das heisst also, wir brauchen die Hilfe von Sponsoren, ohne die wir es nicht schaffen können, eine solche Expedition finanziell auf die Beine zu stellen. Die Reise im kommenden Sommer zum Hidden Peak ist meine fünfte zu einem Achttausender. Sechs weitere Touren an kleinere Berge kommen dazu. Keines dieser Projekte hätte stattgefunden, wäre es mir nicht immer wieder möglich gewesen, Sponsoren davon zu überzeugen, uns zu unterstützen und mit uns zu werben. Man könnte auch sagen, meine Zeit als freischaffender Bergsteiger und Vortragsredner hätte nicht stattgefunden. Ich verdanke diesen Partnern, die mir immer wieder vertraut haben, buchstäblich alles.</p>
<p><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/alpin.jpg" rel="shadowbox[post-3166];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3173" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="alpin" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/alpin-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/g2.jpg" rel="shadowbox[post-3166];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3174" style="margin-left: 7px; margin-right: 7px;" title="g2" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/g2-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a></p>
<p>Und auch am Hidden Peak werden wir auf die Hilfe von starken Partnern bauen können. Und deshalb sieht es derzeit so aus, als würden wir eine solide Finanzierung unserer Expedition hinbekommen. Das ist die eigentlich großartige Nachricht. Ich freue mich besonders, dass es diesmal vor allem alteingesessene Leipziger Firmen sind, die mich unterstützen. Allen voran mein treuester Unterstützer, der <strong>tapir, </strong>ältester, größter und vor allem bester Bergsportausrüster der Stadt. Egal was für ein Ausrüstungsproblem ich habe, im tapir wird es gelöst. Desweiteren hilft uns die IFTEC, ein Tochterunternehmen der Leipziger Verkehrsbetriebe sowie die Firma UNI-Service GmbH. Der jüngste unserer Partner, erst ein paar Tage im Team, ist Leipzigs älteste und größte Funktaxizentrale. Über 200 Fahrzeuge sind hier zusammengefasst. Und es gibt die berechtigte Hoffnung, auch noch weitere Partner für unser Hidden-Peak-Abenteuer zu gewinnen. Doch die entscheidenden Gespräche müssen hier erst noch geführt werden.</p>
<p><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/tapir-11.jpg" rel="shadowbox[post-3166];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3175" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="tapir (1)" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/tapir-11-320x212.jpg" alt="" width="320" height="212" /></a><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/numri.jpg" rel="shadowbox[post-3166];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3176" style="margin-left: 7px; margin-right: 7px;" title="numri" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/numri-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a></p>
<p>Wenn wir es jetzt noch hinbekämen, uns mit einer anderen Expedition am Hidden Peak eine Besteigungs-erlaubnis zu teilen und unsere Begleittrekkinggruppe voll zu bekommen, dann wären wir auf der sicheren Seite und hätten die schwierigsten Hürden bei der Expeditionsvorbereitung genommen. Aber soweit sind wir dann doch noch nicht. Allerdings haben wir ja auch noch ein paar Monate Zeit.</p>
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		<title>Gipfelpanorama Island Peak</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 12:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Rieck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meiner letzten Gästetour nach Nepal im Frühling des vergangenen Jahres  gab es ein besonderes Jubiläum. Ich stand gemeinsam mit meinem Sherpafreund Dawa und Jens Karbowiak zum 25. Mal auf dem Gipfel des 6189 m hohen Island Peaks. Doch dieses Jubiläum hat meinen Aufenthalt da oben nicht wirklich zu etwas besonderem gemacht. Etwas anderes schon!Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meiner letzten Gästetour nach Nepal im Frühling des vergangenen Jahres  gab es ein besonderes Jubiläum. Ich stand gemeinsam mit meinem Sherpafreund Dawa und Jens Karbowiak zum 25. Mal auf dem Gipfel des 6189 m hohen Island Peaks. Doch dieses Jubiläum hat meinen Aufenthalt da oben nicht wirklich zu etwas besonderem gemacht. Etwas anderes schon!<span id="more-3152"></span>Ich hab mich, wie immer dort oben, mit meinem Gast über seinen tollen Erfolg gefreut. Alles lief wie geplant, wir lagen sehr gut in der Zeit und Jens machte einen fitten Eindruck. Ich fotografierte ausgiebig mit meiner großen Vollformatkamera.</p>
<div id="attachment_3163" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Kalenderbild.jpg" rel="shadowbox[post-3152];player=img;"><img class="size-full wp-image-3163" title="Kalenderbild" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Kalenderbild.jpg" alt="Dieses Foto meines Kalenders Abenteuer Berg 2012 zeigt Jens und Dawa auf dem Gipfelgrat des Berges." width="640" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Dieses Foto meines Kalenders Abenteuer Berg 2012 zeigt Jens und Dawa auf dem Gipfelgrat des Island Peaks.</p></div>
<p>Es ist auch nichts aussergewöhnliches, dass ich meine vier Kilo schwere Kamera dort hinauf schleppe. Aber meistens mache ich nur ein paar Gipfelfotos von meinen Gästen und dränge dann ziemlich rasch wieder zum Abstieg. Doch diesmal war das ein wenig anders. Das Wetter zeigte sich von seiner guten Seite, wir hatten Fernsicht und nur wenig Wind. Dazu kam, dass wir nur zu dritt dort oben standen und mit Jens ein relativ erfahrener und vor allem auch vorsichtiger Gast auf dem höchsten Punkt stand. Ich konnte also einigermaßen entspannt die spektakuläre Aussicht vom Gipfel geniessen, weil ich keine große Angst zu haben brauchte, dass auf dem Abstieg etwas passieren könnte. Also hatte ich die Zeit und die Ruhe, Reihenaufnahmen des Panoramas vom Gipfel des Island Peaks zu machen. Und nun ist daraus ein Panoramabild geworden, welches man locker drei Meter breit oder sogar noch größer drucken kann.</p>
<p><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Gipfelpanorama-Island-Peak-1.jpg" rel="shadowbox[post-3152];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-3154" title="Gipfelpanorama Island Peak (1)" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Gipfelpanorama-Island-Peak-1-640x148.jpg" alt="" width="640" height="148" /></a></p>
<blockquote><p>Auf diesem Bild sind so viele Khumbugipfel zu sehen, dass deren vollständige Aufzählung den Rahmen dieser kleinen news sprengen würde. Die wichtigsten sind von links nach rechts: Cho Polu 6735 m, Makalu 8485 m, Num Ri 6677 m, Baruntse 7152 m , Ama Dablam 6856 m, Taboche 6501m, Cholatse 6440 m.</p></blockquote>
<p>Wenn man in Betracht zieht, dass der Island Peak der meistbestiegene Sechstausender der Welt ist, ich allein habe mehr als 50 Gäste auf seinen Gipfel geführt, wird dieses Panoramafoto ja vielleicht ein Verkaufsschlager. Genug potentielle Interessenten dürfte es auf alle Fälle geben. Zugegeben, so ein Bild muss man auch wirklich wollen, denn der Druck, das Aufziehen und nicht zu letzt der Versand eines derartig großformatigen Bildes sind natürlich nicht ganz billig. Doch wer es einmal geschafft hat, bei hoffentlich gutem Wetter dort oben zu stehen und einen der großartigsten Bergblicke der Welt zu geniessen,  für den kommt so ein gestochen scharfes 180 Grad-Panorama vielleicht gerade recht.</p>
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		<title>Das Ziel ist alles &#8211; Der neue Vortrag für Unternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 19:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Rieck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bergsteigen unterscheidet sich in vielen Dingen ganz grundlegend von den meisten anderen Sportarten. Weit oben an den Weltbergen zum Beispiel, die in Ländern wie Nepal, Pakistan oder Tibet zu finden sind, ist man völlig auf sich allein gestellt. Niemand kann einem in der Todeszone helfen, wenn man es selbst nicht mehr kann. Denn auf Rettung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bergsteigen unterscheidet sich in vielen Dingen ganz grundlegend von den meisten anderen Sportarten. Weit oben an den Weltbergen zum Beispiel, die in Ländern wie Nepal, Pakistan oder Tibet zu finden sind, ist man völlig auf sich allein gestellt. Niemand kann einem in der Todeszone helfen, wenn man es selbst nicht mehr kann. Denn auf Rettung von außen wird man dort oben vergeblich warten. Das heißt also, buchstäblich nirgendwo sonst ist ein Athlet so endgültig Gefangener der einmal getroffenen Entscheidung. <span id="more-3112"></span>Wir haben es deshalb mit einer ausserordentlich ernsthaften Sportart zu tun, die oft genug auch von den Akteuren selbst schwer unterschätzt wird. Viele sind sich über die furchtbaren Konsequenzen von Fehlern einfach nicht im Klaren. Ich habe lange darüber nachgedacht, warum sich Menschen, mich natürlich eingeschlossen, dem so bedingungslos aussetzen. Ein beträchtlicher Teil meiner Vorträge beschäftigt sich immer wieder mit dieser Frage. Ist es die grenzenlose Faszination für Fels und Eis? Sind es die einschneidenden Erlebnisse mit sich selbst und seinen Ängsten? Atemberaubende Tiefblicke? Der Adrenalinkick an der Sturzgrenze?</p>
<p><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Col-Hardy.jpg" rel="shadowbox[post-3112];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3142" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Col Hardy" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Col-Hardy-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Gipfel-Island-Peak.jpg" rel="shadowbox[post-3112];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3147" style="margin-left: 7px; margin-right: 7px;" title="Gipfel Island Peak" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Gipfel-Island-Peak-320x212.jpg" alt="" width="320" height="212" /></a></p>
<p>Das alles spielt natürlich eine sehr große Rolle, reicht aber nach meiner Meinung nicht wirklich aus, um das Phänomen zu erklären. Denn ich ahne, dass Musiker, Chirurgen, oder auch Marathonläufer und Radsportler ähnlich aufregende Dinge erleben. Und es werden immer mehr, die sich den Gefahren in den Bergen aussetzen, denn das Bergsteigen und vor allem das Klettern erlebt gegenwärtig einen ungeheuren Boom. Allein im Jahr 2010 stieg die Mitgliederzahl des Deutschen Alpenvereins um 23648 an. Kein anderer Sportverein kann auf eine solche Menge an Neueintritten verweisen. Der DFB zum Beispiel verlor im gleichen Zeitraum fast 7000 Mitglieder. Das ist nicht allein mit den Erlebnissen zu erklären, die dieser Sport verschafft. Womit aber dann? Gibt es also noch etwas, was die Kletterer und Bergsteiger umtreibt, und welches eine so ungeheure Triebkraft entfaltet, dass sie auch ganz schnell bis zur Selbstzerstörung führen kann? Ich habe dafür Beispiele erlebt, die mich bis heute fassungslos machen. Und zwar nicht nur bei anderen sondern auch bei mir selbst.</p>
<p><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Gipfel-Cho-Polu-ich.jpg" rel="shadowbox[post-3112];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3149" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Gipfel Cho Polu ich" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Gipfel-Cho-Polu-ich-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Gipfel-Mont-Blanc.jpg" rel="shadowbox[post-3112];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3150" style="margin-left: 7px; margin-right: 7px;" title="Gipfel Mont Blanc" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Gipfel-Mont-Blanc-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a></p>
<p>Bei keiner anderen Sportart ist die Zielorientierung der Akteure derartig ausgeprägt. Ein nicht erreichter Gipfel zählt nicht, auch wenn ich nur wenige Meter unter ihm umkehren musste. Denn ohne ihn war im Grunde alles umsonst: Das wochenlange Lastenschleppen für die Hochlager, die Qual des Aufstieges in der Todeszone, die Angst in den gefährlichen Passagen, das jahrelange Training. Und nicht zuletzt werden ohne Gipfel die Erwartungen von Fans und Sponsoren enttäuscht. Sicher auch aus diesen Gründen ist die Zielorientiertheit von Alpinisten so extrem hoch. Und doch gibt es noch einen anderen Aspekt, der in dieser Hinsicht einen ebenso starken oder sogar noch stärkeren Sog entfaltet. Und der liegt in den Bergen selbst. Ist etwas vorstellbar, wo ein Ziel klarer definiert ist, als der Gipfel eines Berges? Einfacher könnte die Metapher für Erfolg nicht mehr sein. Waren wir oben, dann haben wir gesiegt, etwas erobert, über einen Gegner triumphiert. Waren wir nicht oben, dann haben verloren. So einfach ist das. Wie hat der große Georg Mallory geantwortet als er gefragt wurde, warum er unbedingt auf den Mount Everest steigen wolle? <strong>&#8220;Weil er da ist!&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Gipfel-Cho-Polu.jpg" rel="shadowbox[post-3112];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3139" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Gipfel Cho Polu" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Gipfel-Cho-Polu-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Gipfel-Gasherbrum-II.jpg" rel="shadowbox[post-3112];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3140" style="margin-left: 7px; margin-right: 7px;" title="Gipfel Gasherbrum II" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Gipfel-Gasherbrum-II-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a></p>
<p>Es ist die berühmteste und meiner Ansicht nach auch treffendste Antwort, die man im Hinblick auf den Grund seines Auftriebes geben kann &#8211; Der Berg ist da, der Gipfel ist das Ziel, also müssen wir hoch. Basta! Doch wie ist es umgekehrt? Was macht ein Ziel mit uns? Und genau darum geht es in meinem neuen Vortrag für Führungskräfte. Ziele prägen unser Leben. Sie helfen dabei, unser Tun zu strukturieren und einen Maßstab für das Getane festzulegen. An ihnen messen wir Erfolg oder Misserfolg unseres Handelns. Zielklarheit konzentriert und mobilisiert langfristig Energien und ist die Grundvoraussetzung für Erfolg sowohl im beruflichen als auch im privaten Leben. Sie schafft die Basis für Glück und Ausgeglichenheit, weil sie uns der Antwort auf die Frage näher bringt, was der Sinn unseres Lebens ist.</p>
<p>Wie wir Bergsteiger uns Ziele schaffen, welche zerstörerische Kraft sie entfalten können, welche Bedeutung Zwischenziele für uns haben und wie wir uns fühlen, wenn wir unsere Ziele nicht erreichen können, sind ebenfalls Themen dieses Vortrages. Und nicht zu letzt möchte ich meine Kunden mit tollen Bildern aus einer gänzlich anderen Welt auch gut unterhalten.</p>
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		<title>2011, ein gutes Jahr?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 08:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Rieck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zumindest begann es mit einem sehr schmerzlichen Misserfolg. Aber ich konnte am Fitz Roy eine Menge erleben und lernen. Nur das kann überhaupt der Sinn des Ganzen sein. Und ich würde gern zurückkehren. Doch ein solch guter Partner wie der Fabian wird schwer zu finden sein. Ich habe in den letzten 22 Jahren 19 Unternehmungen mit Expeditionscharakter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest begann es mit einem sehr schmerzlichen Misserfolg. Aber ich konnte am Fitz Roy eine Menge erleben und lernen. Nur das kann überhaupt der Sinn des Ganzen sein. Und ich würde gern zurückkehren. Doch ein solch guter Partner wie der Fabian wird schwer zu finden sein. Ich habe in den letzten 22 Jahren 19 Unternehmungen mit Expeditionscharakter durchgeführt, so nenn ich das mal besser. Aber nur wenige haben mich so gefordert, wie der Fitz Roy in Patagonien. <span id="more-3040"></span></p>
<p>Danach im März meine Gästetour in Nepal. Es ist für mich zwar immer ein Erfolg, wenn Gäste den Gipfel des Imja Tse errreichen können und alle gesund und voller neuer Eindrücke und Erfahrungen wieder zu Hause ankommen. Aber ich hatte gehofft und mir gewünscht, dass es mehr bis ganz nach oben schaffen. Dafür gab es noch nie zuvor eine derart große Resonanz auf meinen Blog während dieser Tour. Die Neuigkeiten auf meiner Homepage während dieser vier Wochen wurden etliche tausend Mal angeklickt und mit nicht weniger als 187 Kommentaren versehen.</p>
<p><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/die-letzten-Meter.jpg" rel="shadowbox[post-3040];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3063" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="die letzten Meter" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/die-letzten-Meter-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/yaks2.jpg" rel="shadowbox[post-3040];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3064" style="margin-left: 7px; margin-right: 7px;" title="yaks" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/yaks2-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a></p>
<p>Gleich anschliessend eine völlig neue Erfahrung am höchsten Gipfel Nordamerikas, dem Mount Mc Kinley. Der kälteste Berg der Welt war für mich eine besondere Herausforderung. Aber nicht deshalb, weil er so hoch und so kalt ist oder die Wege an ihm so weit sind. Ich wollte jemanden einen Gefallen tun und bin mit einer Gruppe von 13 mir gänzlich unbekannten Leuten an einen mir völlig unbekannten Berg gefahren. Damit habe ich meine eigenen Prinzipien über den Haufen geworfen und bin Gott sei Dank nicht bestraft worden. 11 von den 13 waren auf dem Gipfel dieses grandiosen Berges, mich eingeschlossen. Glück gehabt! Es hätte auch ganz anders kommen können. Manchmal muss man eben auch Glück haben. Aber konnte ich mein eigentliches Ziel erreichen? Auf jeden Fall hat sich auf dieser Reise wieder einmal bestätigt, dass die größten Überraschungen nicht der Berg bereit hält, sondern die Leute, die ihn besteigen.</p>
<p><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/l2.jpg" rel="shadowbox[post-3040];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3065" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="l2" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/l2-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/eisig.jpg" rel="shadowbox[post-3040];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3066" style="margin-left: 7px; margin-right: 7px;" title="eisig" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/eisig-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a></p>
<p>Dann der Sommer. Frankenjura, Oberrheintal, Alpentraining im Pitztal, Mont Blanc-Besteigung. Ich war viel unterwegs, bin tolle Routen geklettert. Höhepunkt war mit Sicherheit die Route &#8220;Sonntagsarbeit&#8221; am Oberreintalturm. Eine eher alpin, also schlecht abgesicherte 300 Meter lange Route, 9 Seillängen im unteren 7 Grad. Ein Meisterstück der Erstbegeher. Derartige Routen zu finden, ist Kunst und wird viel zu wenig gewürdigt. Denn eine solche Route klettern zu dürfen, beschert einem eine tolle Erinnerung für den Rest des Lebens! Nicht mehr und auch nicht weniger!</p>
<p><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/montblanc-1.jpg" rel="shadowbox[post-3040];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3071" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="montblanc (1)" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/montblanc-1-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/steileis5.jpg" rel="shadowbox[post-3040];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3072" style="margin-left: 7px; margin-right: 7px;" title="steileis" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/steileis5-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a></p>
<p>Anschliessend dieser völlig verrückte Herbst. Fast zwei Monate grandioses Wetter für die Sächsische Schweiz. Ich war im Oktober, November fast jedes Wochenende dort. Aber ein November ohne einen einzigen Regentropfen? Eigentlich sollte einem das Angst machen. Ich kann es schon nicht mehr hören: Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gab es so etwas noch nie&#8230;</p>
<p><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/abseilen3.jpg" rel="shadowbox[post-3040];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3074" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="abseilen" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/abseilen3-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/riss.jpg" rel="shadowbox[post-3040];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3075" style="margin-left: 7px; margin-right: 7px;" title="riss" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/riss-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a></p>
<p>Nur 1999 war ich häufiger unterwegs als im gerade vergangenen Jahr. Patagonien, Nepal, Alaska, die französischen Alpen. Was für ein Glückspilz ich doch bin, dies alles sehen und erleben zu dürfen. Doch die eigentliche gute Überraschung dieses Jahres war etwas anderes. Ich glaube, dass der Durchbruch geschafft ist. Ich bin noch nie so häufig als Vortragsredner gebucht worden, wie im letzten Jahr. Die kritische Masse an Veranstaltungen ist offensichtlich überschritten und so wird das jetzt zum Selbstläufer. Ausser auf meiner Homepage mache ich keine Werbung dafür. Es läuft nur über Mundpropaganda. Und die hat 2011 offensichtlich prima funktioniert. Das ist die eigentlich gute Nachricht in diesem Jahr. Mein größter Wunsch für 2012 wäre, dass sich dies so fortsetzt und nicht nur eine Eintagsfliege bleibt, denn dann könnte ich ruhiger zum Hidden Peak gehen und auch sonst entspannter in die Zukunft schauen.</p>
<p><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/vortrag1.jpg" rel="shadowbox[post-3040];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3076" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="vortrag" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/vortrag1-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/patagonien-2.jpg" rel="shadowbox[post-3040];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3077" style="margin-left: 7px; margin-right: 7px;" title="patagonien 2" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/patagonien-2-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a></p>
<p>War 2011 also ein gutes Jahr? Nein, es war ein großartiges Jahr. Und genau das wünsche ich allen Besuchern auf meiner Homepage auch: Ein großartiges und vor allem friedliches und gesundes Neues Jahr mit ein bisschen Zeit für die schönen Dinge des Lebens wie zum Beispiel die eine oder andere Bergtour. Denn in den Bergen hat man &#8220;Zeit zum Atmen&#8221; wie Reinhard Karl meinte. Wie Recht er hat!</p>
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		<title>Teamarbeit</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Rieck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ich eigentlich den ganzen Tag so mache, wollen viele von mir wissen. Ich frage mich manchmal, welches von den Dingen, die ich tue, oberste Priorität haben sollte. Endlich soviel Geld zu verdienen, dass auch mal ein bisschen für meine Altersvorsorge übrig bleibt? Also Vorträge halten, Touren führen oder was? Nein, das wichtigste ist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich eigentlich den ganzen Tag so mache, wollen viele von mir wissen. Ich frage mich manchmal, welches von den Dingen, die ich tue, oberste Priorität haben sollte. Endlich soviel Geld zu verdienen, dass auch mal ein bisschen für meine Altersvorsorge übrig bleibt? Also Vorträge halten, Touren führen oder was? Nein, das wichtigste ist und bleibt die Planung und Durchführung neuer Projekte. <span id="more-3049"></span>Ohne meine Touren keine Fotos, keine Geschichten und auch keine neuen Erfahrungen. Und ohne Geschichten und Fotos auch keine Vorträge.</p>
<p>Die zweite Hälfte des vergangenen Jahres stand ganz im Zeichen der Vorbereitung auf das Projekt Hidden Peak im Karakorum. Ein Achttausender! Schon der Weg zu ihm ist ein großes Abenteuer. Ich habe versucht, ein Team für mein Projekt zusammen zu bringen. Diesmal eine unerwartet schwierige Aufgabe, die mir ehrlich gesagt nicht so gelungen ist, wie ich mir das vorgestellt hatte. Ronny, Alex, Mario, Florian, Paul, Isabel. Sie alle wollten mitkommen zum Hidden Peak und sind dann wieder abgesprungen. Zu letzt Tilo, was mich besonders getroffen hat. Sein Organisationstalent, seine ruhige Art und seine große Erfahrung sowohl in der Höhe als auch was Gruppendynamik anbelangt, sollten eine wichtige Stütze bei dieser Unternehmung werden. Doch er wird aus persönlichen Gründen nicht dabei sein.</p>
<p>Hab ich irgendwas falsch gemacht? Durchaus möglich! Doch vielleicht stellt es sich der ein oder andere aber auch zu einfach vor, eine Expedition zu einem Achttausender zu organisieren und vor allem zu finanzieren. Die Sponsoren rennen einem nicht die Bude ein. Diese Zeiten sind lange vorbei. Oft muss man auch Dinge tun, die einem so gar nicht angenehm sind, wie zum Beispiel betteln gehen oder sich in den Vordergrund drängen. Doch ein solches Abenteuer bekommt man nicht geschenkt. Jeder muss sich voll einbringen, arbeiten, Opfer bringen und vor allem irgendwie Geld besorgen. Leute, die uneingeschränkt dazu bereit sind, lassen sich immer schwerer finden. Aber vielleicht hat das auch sein Gutes, denn dann wird es an den Weltbergen womöglich wieder ruhiger.</p>
<div id="attachment_3054" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/treffen.jpg" rel="shadowbox[post-3049];player=img;"><img class="size-full wp-image-3054" title="treffen" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/treffen.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Es war unsere sechste Zusammenkunft in Vorbereitung auf den Hidden Peak. Die beiden letzten Male fanden in Mühlbeck an der Goitzsche statt in einem wirklich empfehlenswerten italienischen Restaurant. Der Grund dafür war übrigens die Bitte von Christoph, nicht jedes Mal aus Potsdam bis nach Leipzig kommen zu müssen. Für mich ein idealer Ort für Expeditionstreffen allerdings nicht unbedingt im Winter. Umso mehr freue ich mich schon auf die Treffen im kommenden Frühjahr!</p></div>
<p>Wir sind jetzt also nur noch zu dritt. Und wir haben auf unserem letzten Treffen am vergangenen Mittwoch beschlossen, dass wir auch nicht noch einmal auf die Suche nach potentiellen Teilnehmern gehen. Wir drei sind fest entschlossen, alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen und die Sache auch in dieser kleinen Gruppe durchzuziehen. Und ehrlich gesagt hab ich damit nur deshalb ein Problem, weil die Kosten pro Person höher werden, wenn wir kein Permitsharing hinbekommen. Denn meine Erfahrungen in kleinen Gruppen waren bisher ausserordentlich positiv mit Ausnahme vielleicht am Everest, wo wir ebenfalls nur zu dritt am Berg gewesen sind. Damals war ich durch den Totalausfall meines Teams zum großen Teil nur mit den Sherpas unterwegs.</p>
<p>Kleine Gruppen bedeuten geringeres Konfliktpotential, weniger Kraft- und Zeitaufwand bei der Entscheidungsfindung und vor allem auch weniger Material am Berg. Wir werden schneller unterwegs sein und damit kurze Wetterfenster besser nutzen können. Allerdings sollte vor Ort nun möglichst keiner krank werden. Doch auch das liegt weitgehend in unseren Händen. Klingt alles verdächtig nach Schönreden einer Niederlage. Ist es aber nur zum Teil. Kleine Teams haben große Vorteile. Dennoch, ich wäre gerne in einer größeren Gruppe unterwegs gewesen.</p>
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		<title>Neues Produkt im Online Shop</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 07:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja von der Burg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GISA GmbH und die GGV Steuerberatung, die Komwert GmbH, das MKG Halle-Dessau, der Bergsportausrüster tapir und viele andere mehr haben sie schon: Spektakuläre Panoramabilder von meinen Expeditionen, zusammengesetzt aus bis zu zwölf Einzelfotos, gestochen scharf und dabei mehrere Meter breit. Aufgenommen werden die Bilder mit einer digitalen Vollformatkamera von Canon, das heißt in bestechender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GISA GmbH und die GGV Steuerberatung, die Komwert GmbH, das MKG Halle-Dessau, der Bergsportausrüster tapir und viele andere mehr haben sie schon: Spektakuläre Panoramabilder von meinen Expeditionen, zusammengesetzt aus bis zu zwölf Einzelfotos, gestochen scharf und dabei mehrere Meter breit. Aufgenommen werden die Bilder mit einer digitalen Vollformatkamera von Canon, das heißt in bestechender Qualität, die höchsten Ansprüchen genügt. <span id="more-3031"></span>Das Angebot richtet sich also vor allem an Kunden, die ihre Praxen, Büros oder Kanzleien mit solchen großformatigen Bildern ausstatten wollen. Großzügig sollten die Räume schon sein. Das bedeutet natürlich ganz und gar nicht, dass nur Firmenkunden diese Bilder kaufen können. Jeder Bergfreund mit entsprechend großem Wohnzimmer kann solche Bilder in meinem Online Shop erwerben.</p>
<div id="attachment_3036" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/khumbumitHoffmann1.jpg" rel="shadowbox[post-3031];player=img;"><img class="size-full wp-image-3036" title="khumbumitHoffmann" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/khumbumitHoffmann1.jpg" alt="" width="640" height="418" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Hoffmann, Inhaber der Komwert GmbH, präsentiert stolz sein neues Panoramabild der Khumbu-Region des Himalya. Aufgenommen wurde dieses Foto vom Hochlager auf knapp 6000 Metern während der Erstbesteigung des Amphu Laptsa Middle im Jahre 2008.</p></div>
<p style="text-align: left;">Die Panoramabilder werden von meinem Partner CDS Gromke e.K. gedruckt und je nach Wunsch auf die verschiedensten Materialien aufgezogen. Auch hier wird auf die Qualität von Druck und die Verarbeitung des fertigen Bildes besonders viel Wert gelegt. Denn eine aufwendige Verarbeitung und die Verwendung von hochwertigen Materialien garantiert eine sehr lange Lebensdauer der Bilder.</p>
<div id="attachment_3034" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Panorama_Denali-Hundeshagen-1.jpg" rel="shadowbox[post-3031];player=img;"><img class="size-full wp-image-3034" title="Panorama_Denali Hundeshagen (1)" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/Panorama_Denali-Hundeshagen-1.jpg" alt="" width="640" height="426" /></a><p class="wp-caption-text">Hier ein Beispiel für die speziellen Wünsche meiner Kunden. Ein drei Meter breites Panoramabild vom kältesten Berg der Welt, dem Mount Mc Kinley in Alaska, sollte in dieser Zahnarztpraxis &quot;um die Ecke&quot; gehen. Für meinen Partner CDS Gromke aber kein Problem.</p></div>
<p>Die Preise für die Bilder sind natürlich abhängig von ihrer Größe  sowie den verwendeten Materialien, auf denen sie gedruckt und aufgezogen werden. Ein drei Meter breites und ein Meter hohes Panoramabild auf Leinwand mit einem Holzrahmen kostet inklusive Anlieferung im Umkreis von Leipzig um die 500 Euro. Bei Sonderwünschen, wie zum Beispiel das Bild oben vom Mount McKinley, wird das persönliche Gespräch und ein Angebot natürlich unumgänglich sein. Was großformatige Bilder aus den Gebirgen dieser Welt anbelangt, ist also fast nichts unmöglich. Zu Weihnachten allerdings wird das mit dem neuen Panoramafoto im Büro nun nichts mehr.</p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Neue Vortragstermine!</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 18:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Rieck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist eine news wert. Die Patagonien II &#8211; Vorträge laufen gut. Und ich möchte mal wissen, womit das letzten Endes zusammenhängt. Mit dem Plakat, dem Thema des Vortrages, den gewählten Terminen, den ange-mieteten Räumen? Vielleicht ist es auch nur Glück, weil gerade an diesem Tag kein Champions-League-Spiel im Fernsehen läuft und auch sonst nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine news wert. Die Patagonien II &#8211; Vorträge laufen gut. Und ich möchte mal wissen, womit das letzten Endes zusammenhängt. Mit dem Plakat, dem Thema des Vortrages, den gewählten Terminen, den ange-mieteten Räumen? Vielleicht ist es auch nur Glück, weil gerade an diesem Tag kein Champions-League-Spiel im Fernsehen läuft und auch sonst nichts los ist. Ich weiss es nicht so recht, freue mich aber, dass die Leute kommen. <span id="more-2983"></span>Und sie beschweren sich, dass wir seit einigen Jahren keine Vorträge mehr in Halle und Dessau machen und sie deshalb den &#8220;weiten&#8221; Weg bis nach Leipzig auf sich nehmen müssen. Meist hat das ganz einfache Gründe. Der Saal ist zu teuer geworden oder die Plakatierung oder beides. Oft haben wir auch keine Chance, uns gegen die ortsansässige Plakatmafia durchzusetzen. So schnell wie wir unsere Plakate aufhängen, so schnell werden sie auch wieder abgerissen. Es ist schon erstaunlich, wie akribisch man dabei vorgeht. Die Plakate sind am nächsten Morgen einfach alle weg, egal wie viel und wo wir sie aufgehängt haben. Wir streichen dann die Segel, denn wir haben keine Lust, uns da auf einen Wettkampf einzulassen.</p>
<div id="attachment_2987" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/applaus.jpg" rel="shadowbox[post-2983];player=img;"><img class="size-full wp-image-2987" title="applaus" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/applaus.jpg" alt="" width="640" height="392" /></a><p class="wp-caption-text">Das gilt sicher für alle, die sich vor Publikum produzieren. Ich könnte Applaus stundenlang zuhören <img src='http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Nun haben wir uns aber doch entschieden, es noch einmal in Dessau und Halle und auch in Bautzen zu versuchen. Es gibt also drei neue Termine neben den beiden in Görlitz und Löbau, die sowieso noch anstanden. In <strong><em>Dessau</em></strong> sind wir am Donnerstag, den 26. Januar um 20.00 Uhr in der Marienkirche am Schlossplatz, in <strong><em>Halle</em></strong> am Sonntag, den 29. Januar um 17.00 Uhr im Mitteldeutschen Multimediazentrum (MMZ), Mansfelder Strasse 56 und in <strong><em>Bautzen</em></strong> am Sonntag, den 5. Februar um 17.00 Uhr im Hotel Residence in der Wilthener Strasse 32. Es gibt also auch für Leipziger, die den Vortrag am 27. November hier in der Stadt verpasst haben, eine Chance, denn Halle oder Dessau sind ja von Leipzig aus doch nur ein Katzensprung.</p>
<p>Nun hoffe ich, dass ich es mit meiner Freude über die gute Saison nicht verschrien habe, wie meine Mutter zu bedenken gegeben hätte. &#8220;Verschrei es nicht, mein Junge&#8221; hat sie immer gesagt, wenn irgendwas gut lief und ich zu euphorisch wurde. Nun, wir werden es erleben.</p>
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		<title>Etwas Besonderes</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 08:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Rieck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sollte meinen, dass Vorträge für mich irgendwann zur Routine würden. Aber das ist mitnichten so. Ganz im Gegenteil. Und das gilt vor allem dann, wenn es sich um den Vortrag in Leipzig handelt. Der Saal ist voller treuer Freunde, Unterstützer und Sponsoren, die mir allesamt immer wieder helfen, so weiter machen zu können. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte meinen, dass Vorträge für mich irgendwann zur Routine würden. Aber das ist mitnichten so. Ganz im Gegenteil. Und das gilt vor allem dann, wenn es sich um den Vortrag in Leipzig handelt. Der Saal ist voller treuer Freunde, Unterstützer und Sponsoren, die mir allesamt immer wieder helfen, so weiter machen zu können. <span id="more-2965"></span>Ich werde mich nie daran gewöhnen, dass es so viele davon gibt und werde auch nicht müde, mich für ihre Hilfe zu bedanken und mich darüber zu freuen. Und so ein Vortrag ist eine gute Plattform dafür. Es ist sozusagen das Resultat ihres Engagements, was ich da präsentiere, und das macht mich eben Jahr um Jahr immer wieder ziemlich nervös. Und dabei spielt es keine Rolle, wie viele Vorträge ich schon gehalten habe. Es ist jedesmal eine Herausforderung, etwas neues und hoffentlich auch gutes auf die Leinwand zu bringen. Und ich weiss nie, ob es wirklich spannend und unterhaltsam ist, was ich da gemacht habe. Das entscheidet sich immer erst vor dem Publikum.</p>
<div id="attachment_2966" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/bernd.jpg" rel="shadowbox[post-2965];player=img;"><img class="size-full wp-image-2966" title="bernd" src="http://www.leipzig-online.de/expedition/2/wp-content/uploads/bernd.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Niemand anderes als der große Bernd Arnold war es, der in mir den Wunsch geweckt hat, zum Fitz Roy zu gehen. Er war einfach nur der Meinung, dass dies der schönste Berg der Welt sei. Das war alles. Eigentlich schade, dass er gar nichts davon weiss.</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Doch die Rahmenbedingungen waren auf alle Fälle so, wie ich mir das gewünscht habe: Der Saal bis fast auf den letzten Platz besetzt. Alles hat im Vorfeld bestens geklappt, dafür ein herzliches Dankeschön an Janina, Jeannette, Jan und Sven. Die Resonanz auf das gehörte und gesehene war sehr positiv. Ich hab selten soviel Post nach einem Vortrag bekommen. Und es gab Szenenapplaus nach dem Weihnachtsfilm von Uwe Daniel, den er aufgenommen hat, als uns auf unserer Hütte am Rio Blanco irgendwann am ersten Feiertag morgens um halb zwei der Wein ausgegangen war. Was sagt uns das? Die Zuhörer wollen sehen, wer die Leute wirklich sind, die da monatelang am anderen Ende der Welt auf den Bergen herum klettern.</p>
<p>Und nun beginnt unmittelbar schon die Konzeption des nächsten Vortrages. Wie soll er heißen, welches wird das neue Thema sein? Ideen werden gesammelt. Doch um was für einen Berg sich das ganze drehen wird, ist schon lange klar. Und wenn dort am Hidden Peak im kommenden Sommer alles gut geht, dann sehen wir uns im nächsten Jahr wieder.</p>
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